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Schwaz eroberte zudem die Bronzemedaille in der Abfahrt, ebenfalls Bronze gab es für Schneeberger im Riesentorlauf der Damen. Die Karriere der Vorarlbergerin war von zahlreichen Verletzungen geprägt. Einen schweren Rückschlag erlitt sie im August 2019 bei einem Trainingssturz in Argentinien, bei dem sie sich einen Schien- und Wadenbeinbruch sowie eine Abrissfraktur am Schienbeinkopf zuzog. Diese Verletzungen führten zu einer mehrjährigen Rennpause.
"Auf die Signale meines Körpers hören" Skirennfahrerin beendet Karriere
Deshalb ist es nun an der Zeit, auf die Signale meines Körpers zu hören und ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen,” erklärt Elisabeth Kappaurer. Die seit August 2019 verletzte Skifahrerin Elisabeth Kappaurer gab am Sonntag ihre Premiere – in der österreichischen Rad-Bundesliga. Die 26-jährige Bezauerin, die für das Radteam Tirol antritt, fuhr dabei in Leonding sensationell auf Rang 12. Viel Zeit zum Feiern blieb Lisi aber nicht, denn bereits am Dienstag erfolgt der nächste Schritt in Richtung Skicomeback. „Nach all den Verletzungen habe ich immer wieder versucht, mich zurückzukämpfen, und das ist mir größtenteils auch gelungen.
Emotionales Statement von Ski-Star
Die 19-jährige Tirolerin erlitt eine Blessur am linken Sprunggelenk und fällt laut ÖSV-Angaben fünf bis sechs Wochen aus. Kappaurer, deren Karriere schon mehrmals von Verletzungen gestoppt wurde, verpasst damit den Weltcup-Auftakt in Sölden am 26. Natürlich weiß ich, dass der Weg noch lange nicht zu Ende ist und hoffe, dass ich noch viele Tage mit großen Emotionen erleben darf. Die Motivation ist auf jeden Fall riesig und ich freue mich auf weitere Aufgaben. So auch dieses erste Rennen nach der langen Zeit in Kranjska Gora.
Deshalb distanziert er sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller verlinkten /verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden. Elisabeth Kappaurer ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des österreichischen Skiteams. Ihre Stärken liegen insbesondere in den technischen Disziplinen wie dem Riesenslalom. Verletzungen haben ihre Karriere jedoch immer wieder beeinträchtigt, was ihren erneuten Weg zurück an die Spitze umso beeindruckender macht. Die österreichische Ski-Spitzenathletin Elisabeth Kappaurer muss ihren Wettkampfplan vorzeitig aufgeben. Eigentlich ist der Kraftraum dort sogar zu meiner ersten Heimat geworden.
ÖSV-Riesentorlaufspezialistin Elisabeth Kappaurer, die aufgrund schwerer Verletzungen bereits mehrere Saisonen hatte auslassen müssen, fällt erneut kappaurer aus. Geburtstag kam die Vorarlbergerin beim Training am Gletscher in Sölden zu Sturz und muss sich am Mittwochabend im Sanatorium Hochrum einer Operation am linken Knie unterziehen. „Ein qualitativ gutes Training ist einfach nicht möglich, wenn man nicht schmerzfrei ist.
Allerdings setzen „Lisi“ die Schmerzen doch ordentlich zu und darum hat sie aktuell nur einen großen Wunsch. Weltcup-Rennen bestritt, fand in beiden Durchgängen überhaupt nicht ins Rennen und belegte am Ende nur den 27. „Das war wirklich nicht das, was ich mir vorgestellt habe. Bei mir ist es wichtig, dass ich Vertrauen habe, mich wohlfühle. Es war heute sehr schwierig vom Untergrund her“, gestand Liensberger. Die Vorarlbergerin Elisabeth Kappaurer durfte sich beim Weltcup-Riesentorlauf in Sestriere am Samstag ein bisschen als Siegerin fühlen.
Elfter Platz als bestes Ergebnis
Ich muss nicht nur Skifahren, sondern es beginnt bei der Ernährung und hört beim Psychologen auf. Der Steirer Jakob Wagenhofer, 22, hat mit seinem Rennrad den höchsten Berg der Welt bezwungen. Kappaurer bestritt in ihrer Karriere 47 Weltcup-Rennen, 40 davon in ihrer Spezialdisziplin Riesentorlauf, und fuhr insgesamt zehnmal in die Top 15. Ihre beste Platzierung in dieser Disziplin war ein zwölfter Platz im Dezember 2017 in Lienz. Nach all den Verletzungen habe ich immer wieder versucht, mich zurückzukämpfen, und das ist mir größtenteils auch gelungen“, so Kappaurer in einer Aussendung des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV). Für die kommende Saison (15/16) nehme ich mir vor, im Europacup in den technischen Disziplinen an die Spitze anzuschließen und so einen fixen Startplatz im Weltcup sicherzustellen.
Spätestens in Sölden will ich wieder Wettkampfluft atmen. Es ist eigentlich meine erste megaschwere Verletzung und Vergleiche sind nur schwer möglich. Ein Urteil, ob es überhaupt noch funktioniert, wird man wohl nach den zehn Monaten Rehazeit treffen können. Zu Beginn war ich mir selbst, aber auch die Experten nicht so sicher, ob ich es noch einmal schaffe. Mittlerweile bin ich zu 100 Prozent davon überzeugt, wenngleich noch viel Arbeit auf mich wartet. Ich glaube daran und das ist aus meiner Sicht der wichtigste Faktor für eine Rückkehr.
Denn es ist der viel härtere, und ja, auch einsamere Weg. Darum hat sie sich auch nie unterkriegen lassen, darum ist sie immer eine Frohnatur geblieben. Nach nicht einmal einem Jahr hat sich die Vorarlbergerin beim Überseetraining in Ushuaia (Argentinien) erneut einen Schien- und Wadenbeinbruch im rechten Bein sowie eine Abrissfraktur des linken Schienbeinkopfs zugezogen. Die 24-Jährige aus Bezau wird im Krankenhaus Sanatorio San Jorge in Ushuaia operiert.
- Doch hier fühle ich mich wohl und durch den einzigartigen Geist, der unter Sportlern herrscht, habe ich hier auch die Kraft für neue sportliche Ziele gefunden.
- Es ist eigentlich meine erste megaschwere Verletzung und Vergleiche sind nur schwer möglich.
- Bezüglich Missbrauch kann ich nichts sagen, weil ich weder zu meiner Zeit in der Skihauptschule und später in Stams davon betroffen war oder jemals ein Problem mit einem Trainer gehabt habe.
- Nachdem sich die 30-Jährige Anfang Oktober bei einem Trainingssturz in Sölden verletzt hat, musste sich die Technikspezialistin einer Operation unterziehen.
- Nun ist nach mehreren Verletzungen Schluss, wie Ski Austria mitteilte.
Im Krankenhaus hat man zu mir gesagt, ich soll aufstehen, ohne dabei die vordere Muskulatur des Oberschenkels anzuspannen bzw. In solchen Momenten, in denen selbst banale Dinge, wie einfach aus dem Bett zu steigen, schon eine Herausforderung sind, ist man meilenweit vom Skifahren entfernt und denkt sich im Stillen, ob es überhaupt einmal wieder geht. Ich war ganz weit weg vom Leistungssport und hatte einfach nur den Wunsch, wieder ein normales Leben ohne Schmerzen führen zu können. Wie im Vorjahr stand die 24-jährige Aufsteigerin der Saison bei den österreichischen Meisterschaften auf der Reiteralm knapp vor der Zweiten Ricarda Haaser.
Ihre Beine sind vernarbt, ihre Seele, und das ist viel wichtiger, ist es nicht. Die Bezauerin kann immer noch lächeln, hat sich ihren Optimismus, ihre Frohnatur bewahrt. Obwohl drei Jahre hinter ihr liegen, die sie an die Grenzen des Ertragbaren geführt haben. 2018 erlitt Kappaurer links einen Schien- und Wadenbeinbruch. Ein Jahr später, bei ihrem ersten Schneekurs nach ihrer Genesung, brach sie sich in Argentinien rechts das Schien- und Wadenbein und zog sich links einen Schienbeinkopf-Trümmerbruch zu; eine geradezu teuflische Verletzung. Es hätte der sympathischen Skirennläuferin niemand verdenken können, wenn sie nach dieser Verletzung kein Comeback mehr angestrebt hätte.